content top

Der richtige Fußboden beim Hausbau

Wer den Wunsch hat, sich ein Haus zu bauen, der muss im Vorfeld vieles bedenken. Zuerst natürlich die Frage der Finanzierung. Das muss man mit den Banken klären. Dann beginnt die Phase der Planung, in der Regel, wenn man nicht selbst vom Fach ist, mit einem Architekten. Dieser arbeitet die notwendigen Genehmigungsunterlagen für die Baubehörde aus.

Der Bauherr erhält darüber eine Dokumentation. Und hier heißt es dann: „Diese aufmerksam studieren!“ Man kann eigentlich bei einem seriösen Architekten immer Einfluss auf das Projekt nehmen und spezielle Wünsche einarbeiten lassen,besonders was den gewünschten Fußboden anbelangt. Bodenbeläge sind ständigen Belastungen ausgesetzt, ohne dass man darüber nachdenkt.

Besucher kommen mit schmutzigen Schuhen. Kinder und Haustiere tollen umher. Wenn man berufsbedingt wenig Zeit hat oder auch nicht über das notwendige handwerkliche Geschick verfügt, muss man dem Architekten im Rahmen der Genehmigungsplanung sehr genau auf die Finger sehen. Mit einem guten Bodenbelag kann man allen diesbezüglichen Problemen aus dem Wege gehen.

Laminat ist sehr belastbar: Man kann darauf sogar Zigaretten ausdrücken ohne Spuren zu hinterlassen. Man sollte allerdings nicht das Billigste aus dem Baumarkt kaufen, denn man fängt dann nach fünf Jahren wieder von vorne an. Richtig verlegt mit Trittschalldämpfung darunter macht man keinen Fehler. Das Laminat sollte sehr passgenau sein, so dass man keine Fugen erkennt.

Die Oberfläche muss sehr abriebfest sein. Wer ein Haus baut, möchte in der Regel dort sein Leben lang wohnen bleiben. Damit ist die Haltbarkeit des Bodens eine wichtige Voraussetzung dafür.